Schweizer Kredit für Arbeitslose

Schweizer Kredit für Arbeitslose

Von einer Arbeitslosigkeit betroffen zu werden, kann heutzutage so gut wie jeden treffen. In den meisten Unternehmen ist es mittlerweile üblich, an die Mitarbeiter nur noch Zeitverträge auszugeben. Dies wiederum hat zur Folge, dass sich niemand mehr sicher sein kann, ob er nach der fixierten Vertragslaufzeit überhaupt noch übernommen wird, oder ob von nun an die Arbeitslosigkeit vorherrscht. Den Unternehmen macht man es durch diese Vorgehensweise recht einfach, sich Mitarbeitern zu entledigen. Für die entlassenen Arbeitnehmer stellt sich dies jedoch als ein großes Problem dar. Zum einen lauert ständig die Angst vor der Entlassung, zum anderen droht der finanzielle Absturz. Und nicht zu übersehen ist auch die Tatsache, dass keine großen Kredite aufgenommen werden können, wenn kein festes Arbeitsverhältnis angegeben werden kann. Hier droht also zumindest auch der Traum vom Eigenheim schnell zu scheitern.

Finanzielles „Aus“ durch Arbeitslosigkeit

Ist das Worst-Case-Szenario eingetroffen, die Arbeitslosigkeit konnte nicht abgewendet werden, so betrifft dies in der Regel alle Familienmitglieder. Das Geld wird knapp und jeder muss sich auf eine finanzielle Durststrecke einstellen. Doch mit Arbeitslosengeld I oder II ist es hier bei Weitem nicht getan. Denn selbst die Leistungen des Jobcenters reichen häufig nicht aus, um den Unterhalt der Familie zu sichern. Stehen dann auch noch größere Anschaffungen an, ist das finanzielle Aus kaum mehr abzuwenden.
Doch was tun, wenn das Geld vorne und hinten nicht reicht, wenn Ratenkredite nicht mehr bedient werden können oder wenn es gar schon negative Schufa-Einträge gibt?

Kredite gibt es auch für Arbeitslose

Wer dringend einen Kredit benötigt, jedoch arbeitslos ist, der hat keine „guten Karten“. Den meisten Banken ist das Risiko zu groß, hier noch Gelder auszuzahlen, da der Antragsteller kein festes Einkommen vorweisen kann. Die Regelleistungen des Jobcenters reichen nicht aus.
Als eine Alternative könnte nun der Kredit aus der Schweiz in Anspruch genommen werden. Da die schweizer Banken keinen Zugriff auf die Daten der Schufa (Schutzgemeinschaft für allgemeine Kreditsicherung) hat, muss der Antragsteller nicht befürchten, aufgrund von negativen Schufa-Einträgen abgewiesen zu werden.

Der Schweizer Kredit ist mittlerweile für viele Arbeitslose eine letzte Chance, kurzfristig doch noch an Geld zu kommen. In der Regel lassen sich erste Informationen bereits den Webseiten der Anbieter entnehmen, und hier kann dann auch gleich online eine Kreditanfrage gestellt werden.

Vorsicht vor Betrüger

Da sich auf dem Finanzsektor jedoch immer auch zahlreiche sogenannter schwarzer Schafe tummeln, ist vor allem beim schweizer Kredit für Arbeitslose Vorsicht geboten. Immer wieder hört man von Fällen, wo der Kreditnehmer horrende Zinsen bezahlen muss oder aber überhaupt kein Geld erhält, sondern zunächst erst mal selbst zahlen muss.
Vor der Vertragsunterzeichnung sollte sich der Verbraucher also explizit über den jeweiligen Anbieter informieren, um so spätere Unannehmlichkeiten bereits im Vorfeld vermeiden zu können.
Grundsätzlich gilt: Keine seriöse Bank verlangt von den Darlehensnehmern finanzielle Vorleistungen! Kreditnebenkosten werden in der Regel immer auf die Kreditsumme addiert, sodass der Kunde diese im Rahmen der Tilgung zahlen kann.

Hausbank oder schweizer Kredit?

Ist der Kredit wirklich unumgänglich, so sollte zunächst das Gespräch mit der Hausbank erfolgen. Nicht selten bekommt der Verbraucher hier Tipps und Ratschläge, wie die finanzielle Lage praktisch überbrückt werden kann.
Soll es doch der schweizer Kredit sein, so sollte man wissen, dass auch die schweizer Banken nach Sicherheiten verlangen. Arbeitslose werden es auch in der Schweiz nicht immer leicht haben, einen Kredit zu bekommen, jedoch sind unsere Nachbarn hier deutlich flexibler in der Zuteilung von Krediten.

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